Mit Rubix INSITE™ bieten wir als Europas führender MRO-Spezialist eine intelligente Lösung, um Ersatzteile und Verbrauchsmaterialien direkt dort zu verwalten, wo sie benötigt werden, in der Produktion. Das macht besonders dann Sinn, wenn es sich um produktionsintensive Industrien, in denen Maschinenverfügbarkeit, Durchsatz und Liefertermine entscheidend sind, handelt.
Mit Rubix INSITE™ optimieren Sie die Verfügbarkeit von Ersatzteilen und Verbrauchsmaterialien direkt vor Ort – für kürzere Reaktionszeiten, effizientere Lagerbestände und eine höhere Anlagenverfügbarkeit.
INSITE fungiert dabei als Rubix-Präsenz im Zentrum der Fertigung unserer Kunden und ermöglicht den direkten Zugriff auf das gebündelte Know-how sowie die technische Expertise von mehr als 8.500 Rubix-Mitarbeitenden in ganz Europa. Auf Basis dieses umfassenden Fachwissens unterstützt Rubix Unternehmen dabei, ihre Lagerbestände gezielt zu optimieren. Ziel ist es, ausschließlich die tatsächlich benötigten Komponenten verfügbar zu halten, gleichzeitig wirtschaftlichere und qualitativ hochwertige Alternativen zu OEM-Teilen zu identifizieren und eine bedarfsgerechte Verfügbarkeit innerhalb der Produktion sicherzustellen.
Dieser Ansatz schafft die Grundlage für effizientere Prozesse im Sinne von Lean Production, optimierter MRO-Beschaffung und moderner Smart Maintenance und trägt dazu bei, die Anlagenverfügbarkeit nachhaltig zu erhöhen und Betriebskosten zu reduzieren.
Schnellere Reaktion bei Störungen
Wenn kritische Ersatzteile bereits direkt im Werk verfügbar sind, können Instandhaltungsteams sofort reagieren. Dies ermöglicht kürzere Reparaturzeiten und geringere Stillstandszeiten, vermeidet Wartezeiten auf externe Lieferungen und ermöglicht eine schnelle Wiederaufnahme der Produktion. Gerade bei 24/7-Produktionen kann jede Stunde Stillstand sehr hohe Kosten verursachen.
Höhere Anlagenverfügbarkeit
Produktionsanlagen bestehen aus tausenden Komponenten, von Lagern über Sensoren bis zu Antriebselementen. Wenn kritische Teile vor Ort identifiziert und effizient bevorratet werden, steigt die Overall Equipment Effectiveness (OEE) deutlich. Dies führt zu einer stabileren Produktion, einer höheren Auslastung der Anlagen und weniger ungeplanten Produktionsunterbrechungen.
Transparenz über kritische Komponenten
Ein Ersatzteilmanagement im Werk beginnt typischerweise mit einer Analyse des Maschinenparks. Dabei wird geklärt, welche Bauteile produktionskritisch sind, welche Teile lange Lieferzeiten haben und welche Komponenten überdurchschnittlich häufig ausfallen. Diese Transparenz hilft, Ersatzteile gezielt zu priorisieren.
Optimierte Lagerbestände
Viele Unternehmen haben zwei typische Probleme: zu viele Ersatzteile und damit gebundenes Kapital oder die falschen Ersatzteile im Lager. Ein strukturiertes Ersatzteilmanagement im Werk ermöglicht die Reduzierung unnötiger Lagerbestände, die gezielte Bevorratung kritischer Komponenten und eine bessere Planbarkeit von Wartung und Beschaffung.
Bessere Zusammenarbeit zwischen Produktion und Instandhaltung
Wenn Ersatzteilmanagement im Werk organisiert ist, entsteht eine enge Verzahnung zwischen Produktion, Instandhaltung, Einkauf und externen Servicepartnern. Das verbessert die Kommunikation und beschleunigt Entscheidungsprozesse.